Tierisch geborgen e.V. stellt sich vor


DSC_0167_bearbDie Mitglieder unseres gemeinnützigen Vereins „Tierisch geborgen e.V.“ engagieren sich teilweise bereits seit über 10 Jahren ehrenamtlich im Rahmen tiergestützter Interventionen mit Tierbesuchsdiensten und tiergestützter Therapie in Schulen, Kindergärten, Seniorenheimen, Behinderteneinrichtungen, Krankenhäusern, Hospizen, u.v.m..

Immer wieder werden wir bei dieser Arbeit mit Schicksalen konfrontiert, bei denen die tiergestützte Therapie besondere Erfolge zeigt und den Klienten große Fortschritte in ihrer Entwicklung ermöglicht. Darum haben wir uns dazu entschlossen, diesen Familien mit Hilfe von Spenden einen Assistenzhund zu ermöglichen, der den Alltag und die gesellschaftliche Integration der Betroffenen erleichtern würde. Außerdem geraten wir während der Therapiestunden immer wieder an unsere Grenzen, denn trotz intensiver Planung passiert es, dass nicht alle benötigten Therapiematerialien vor Ort zur Hand sind. Deshalb möchten wir unseren Klienten zukünftig einen eigens auf tiergestützte Arbeit ausgerichteten Therapieraum zur Verfügung stellen.

 

Somit definiert “Tierisch geborgen e.V.” die folgenden Aufgabenbereiche für sich:

Unterstützung bei Besuchs- und Therapiediensten

“Tierisch geborgen e.V.” hat es sich zur Aufgabe gemacht, die unzähligen ehrenamtlich durchgeführten Besuchs-und Therapiedienste gezielt zu unterstützen. So streben wir beispielsweise eine teilweise Finanzierung der Besuchshundeausbildung für besonders geeignete Hunde und sehr engagierte Helfer an. Außerdem sollte es selbstverständlich sein, all denen unsere Wertschätzung durch eine kleine Aufwandsentschädigung zu zeigen, die neben ihrem Beruf, ehrenamtliche Besuchsdienste in sozialen Einrichtungen durchführen.

Unterstützung bei den Ausbildungskosten von Assistenzhunden

Je nach Ausbildung des Hundes entstehen für die Betroffenen Kosten von bis zu 20.000 Euro, die nur von den wenigsten getragen werden können. Obwohl den Assistenzhunden immer mehr Anerkennung zu Teil wird, können wir nur in Einzelfällen, mit Hilfe des Instituts für tiergestützte Ausbildungen (ITA, www.tiergestuetzte-ausbildungen.de), eine geringfügige Bezuschussung der Krankenkassen erreichen. Eine ganzheitliche Finanzierung durch die Krankenkasse ist in Deutschland derzeit nur für Blindenführhunde möglich. Unser Verein versucht deshalb durch Spenden diesen Menschen den Besitz eines für ihre Bedürfnisse ausgebildeten Assistenzhundes zu ermöglichen.

Entstehung einer Begegnungsstätte

Unser nächstes großes Ziel ist, gemeinsam mit dem Institut für tiergestützte Ausbildungen (ITA, www.tiergestuetzte-ausbildungen.de), die Entstehung einer Begegnungsstätte für Mensch und Tier zu realisieren. In diesem neuen Therapiezentrum sollen behindertengerechte Therapieräume entstehen, ein Snoozelraum für unsere schwerstmehrfachbehinderten und traumatisierten Kinder, ein Indoor-Bewegungsraum mit behindertengerechten Therapiegeräten und ein Außenspielplatz. Vervollständigt wird unser Konzept durch die dauerhafte Einstellung einer qualifizierten Therapeutin. Trotz bereits geleisteter Umbaumaßnahmen fehlen uns zur Fertigstellung immer noch ca. 150.000 Euro, die wir mit Ihrer Hilfe zusammentragen wollen.

 

Für die Umsetzung verantwortlich sind:

 

Stephanie Brehm

Administrative Koordination

 

 

 

 

Gabriele Könecke

Mitgliedermanagement

 

 

 

 

Anika Dirks

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit